Wo kann man Longpapers, Grinder und Feuerzeuge kaufen? Grinder, Feuerzeuge und Longpapes sind in jedem guten Headshop erhältlich. Aber was ist eigentlich ein Headshop?

 

 


Kleine Ladengeschäfte, in denen man Zubehör für den Cannabis bzw. Marihuana Konsum kaufen kann, werden als Headshop bezeichnet. Dort werden zum Beispiel Bongs und Wasserpfeifen verkauft, sowie auch Vaporizer und langes Zigarettenpapier (Longpapes). Neben den Longpapers, die zumeist für das Drehen von Joints und Kräuterzigaretten verwendet werden, führt ein Headshop im Sortiment oft auch normale Tabakpfeifen. Darüber hinaus kann man im Headshop auch häufig Raucherzubehör, wie zum Beispiel Feuerzeuge, Aschenbecher oder Pfeifenreiniger kaufen. Neben dem Cannabis Zubehör und den legalen Rauchwaren sind oft auch Poster mit psychedelischen Motiven im Headshop erhältlich. Ebenso gibt es dort Poster mit Hanfblatt- oder Rastafarimotiven. Eher seltener wird dort auch Reggae-Musik, sowie entsprechend bedruckte Kleidung angeboten. Im Gegensatz zum Coffeeshop, der auch Marihuana zum Verkauf anbietet (zum Beispiel in Amsterdam, Niederlande), wird in einem Headshop lediglich das Zubehör zum Cannabis Konsum verkauft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Headshops: Rechtliche Situation

 


Der Handel und Besitz von Betäubungsmitteln steht in Deutschland unter Strafe. Davon ausgenommen ist allerdings der Verkauf von Raucherzubehör, sowie Zubehör für den Konsum von Cannabis. Solange die Rauschsubstanzen nicht selbst im Headshop verkauft werden, ist ein Headshop somit legal. In anderen Ländern allerdings, wie zum Beispiel in Frankreich, sind Headshops illegal, da dort der Verkauf von Waren mit Hanfblatt-Aufdruck oder sonstigen Aufdrucken und Beschreibungen, die zu dem Konsum von Drogen anregen, gesetzlich untersagt ist.

 

 

 

Die Entstehungsgeschichte der Headshops

 


Die ursprünglichen Headshops gehen aus der Hippie-Kultur der 1960er Jahre in San Francisco hervor. Jeff Glick eröffnete im Jahre 1966 einen Laden, der den Namen Head Shop trug. Der Laden befand sich in New York City in der East Ninth Street und prägte die Bezeichnung "Headshop" entscheidend für ähnliche Ladengeschäfte. Die Headshop-Läden siedelten sich zunächst in Haight-Ashbury an, welches damals das dortige Szeneviertel darstellte. Daraufhin verteilten sich die Headshops wenig später in den gesamten USA. In Frankfurt am Main eröffnete der erste Headshop mit dem Namen "Heidi-loves-you-Shop" im Mai 1968. Der von Paul-Gerhard Hübsch eröffnete Laden wurde allerdings schon im September desselben Jahres nach einer Razzia von der Polizei und Ordnungsbehörde wieder geschlossen. Wenn Sie noch mehr zu diesem Thema wissen möchten besuchen Sie diese Homepage.

 

 

Marco Peters

Lange Strasse 91
85765 Unterföhring

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